Farbverläufe aus Fernost

Das Muster des Teppichs Kimono hat seinen Ursprung im ostasiatischen Pazifik und wird mit einem traditionellen Verfahren erzeugt: der Ikat-Technik. In Japan werden Ikat-Stoffe noch heute gewebt, um hochwertige Kimonos daraus zu schneidern. Die Namensgebung des Teppichs resultiert aus diesem Zusammenhang.

Das für Ikat verwendete Garn wird vor dem Weben nur partiell von Hand eingefärbt. Es wird dazu auf Rollen gewickelt und die Farbe quer zum Garnverlauf aufgetragen, in ungleichmäßigen Mengen. Durch unterschiedliche Saugfähigkeit und wechselnde Zugverhältnisse entstehen Farbverläufe, die sachte ineinander übergehen. Beim Weben bilden sich dann die typischen, sanft auslaufenden Streifen.

Auch bei der Herstellung des Teppichs Kimono wird Ikat angewendet. Seine Reine Schurwolle wird in traditioneller Ikat-Technik gefärbt, was beim Weben das schöne Streifenmuster entstehen lässt. Zudem ist der Teppich mit dem "GoodWeave"-Siegel zertifiziert. Das garantiert dem Käufer, dass nur erwachsene und erfahrene Handwerker den Teppich hergestellt haben.

Die Zeitschrift Brigitte stellt unseren Teppich Kimono in der Juni-Ausgabe 2015 vor und bemerkt dazu: „… wer einen handgefertigten Teppich möchte, der nicht unter ausbeuterischen Bedingungen produziert wurde, sollte auf das „GoodWeave“-Siegel achten.“ (Quelle: Brigitte 14/2015)

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